Nichts ist wertvoller als die eigene Freizeit. Das wird uns, insbesondere bei den langsam wieder steigenden Temperaturen und dem ein oder anderen Sonnenstrahl, wieder deutlich.
Nichtsdestotrotz möchten Aufgaben und Projekte termingerecht abgearbeitet werden.

Ganz klar: Zeitmanagement muss her!

Denn da sich die Tage bislang nicht auf ein paar Stunden mehr updaten lassen, bleibt uns nur die Möglichkeit effektiver zu arbeiten und uns so etwas mehr Zeit für die schönen Dinge des Lebens zu schaffen.

Lerne Dich selbst kennen

Jeder hat unterschiedliche Stärken und Schwächen! Um Deine Projektzeit effektiver zu gestalten, lohnt es sich also nicht immer die Tipps und Tricks von Kollegen anzunehmen.

Beobachte Dich zunächst selbst.

Welche Arbeitsbereiche erledigst Du zügig und konzentriert?
Welche Bereiche halten Deinen Workflow auf?
Lässt Du Dich leicht ablenken oder wirst du oft abgelenkt?

Erst wenn Du Deine eigene Arbeitsweise kennst und die Störfaktoren gefunden hast, kannst Du mit der Optimierung beginnen.

Definiere Deine Aufgaben

Jedes Projekt lässt sich in Teilaufgaben und Meilensteine zerlegen.

Dabei kannst Du so sehr ins Detail gehen, wie es für Dich am besten funktioniert. Auch hier gilt natürlich, dass Projekte sehr unterschiedlich sein können und bestimmte Teilbereiche zum Projektstart nicht endgültig definiert werden können.
Mit diesen Meilensteinen hast Du nun Deinen Weg zum Projektziel gelegt und kannst sie strukturiert abarbeiten. Außerdem hast Du einen ständigen Überblick, was Du schon erledigt hast und welche Bereiche noch vor Dir liegen.
Um den aktuellen Projektfortschritt optimal vor Augen zu haben, kannst Du beispielsweise die Projekt ToDo Liste von Jephi nutzen oder klassisch auf Post-Its an Deinem Schreibtisch setzen.

Plane Zeit für Spontanität

Auch wenn es etwas ungewohnt klingt, Spontanität zu planen, solltest Du gewisse Freiräume in Deine Projektzeit einplanen.

Die besten Ideen kommen oft erst während der Bearbeitung des Projektes und sollten im Idealfall auch gleich umgesetzt werden.

Nichts ist ärgerlicher, als wenn für die kleinen (aber feinen) Extras keine Zeit mehr bleibt.
Auch wenn die meisten Kunden ihre Projekte lieber gestern als heute erledigt sehen wollen, solltest Du nicht auf diese Freiräume verzichten. Zumal in unnötig hektischen Situationen gern Flüchtigkeitsfehler passieren, die Dir im Nachhinein mehr Zeit rauben, als Du im Vorfeld vielleicht eingespart hast.

Probieren geht über studieren

Die optimalen Arbeitsabläufe, die zu Dir und Deinen Projekten passen, finden sich selten auf Anhieb.

Probiere verschiedene Ansätze und Strukturen aus. Hier ist viel Platz zum experimentieren und der darf ruhig genutzt werden.

Wer sich auf Aussagen wie “Das machen wir schon immer so.” beruft, kann sich schnell in eine Tradition der Ineffektivität begeben und jede Menge Potenzial verschenken.